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Deutschlandstipendium 2020

PASS fördert 2020 erneut Deutschlandstipendiaten

Zum dritten Mal in Folge beteiligt sich die PASS Consulting Group am Angebot der University of Applied Sciences Frankfurt.

Auch in diesem Jahr fördert die PASS Consulting Group im Rahmen des Deutschlandstipendiums wieder junge Menschen aus IT-nahen Studiengängen. Bereits zum dritten Mal in Folge beteiligt sich das Aschaffenburger IT- und Softwareunternehmen dabei am Angebot der University of Applied Sciences in Frankfurt. Zuvor wurde – zwischen 2013 und 2017 – in diesem Bereich bereits mit der TU Darmstadt kooperiert. Drei Studenten aus dem osteuropäischen und asiatischen Ausland, bekommen so die Unterstützung, um einen Bachelor- bzw. Masterstudiengang in Deutschland zu absolvieren.

Eingeführt wurde das Deutschlandstipendium an der Frankfurt UAS in 2011 mit dem Ziel, leistungsstarke und engagierte junge Menschen auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen und die Stipendienkultur in Deutschland weiterzuentwickeln. Das Besondere: Private Förderer, dazu zählen auch Unternehmen wie die PASS Consulting Group, beteiligen sich an der Finanzierung des Projektes. Währenddessen organisieren die Hochschulen die Auswahl sowie die Art der Förderung der Stipendiaten. Insgesamt wurden in diesem Jahr 54 Stipendien vergeben. Diese verteilen sich auf 21 Förderer.

„Durch das Engagement der Förderinnen und Förderer wird nicht nur den Studierenden, sondern auch der Gesellschaft und der Wirtschaft das wichtigste Werkzeug an die Hand gegeben, um im globalen Innovationswettbewerb erfolgreich zu sein: Bildung und die dadurch entstehenden Chancen“, erklärte Prof. Dr.-Ing. René Thiele, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Frankfurt UAS, in seinem Grußwort.

Dabei soll das Deutschlandstipendium die Förderer und Geförderten natürlich auch in verstärkten Kontakt bringen – die Folgen können in vielerlei Hinsicht positiv sein. Eine erste Möglichkeit zum Kennenlernen bestand nun, wie in jedem Jahr, im festlichen Rahmen eines gemeinsamen Abends an der UAS in Frankfurt. Für PASS war Chief Operating Officer Sabine Nolte vor Ort, die dort die drei Auslandsstipendiaten zum ersten Mal persönlich kennenlernen durfte.

Bereits im Vorfeld hatten sich alle drei in einem persönlichen Schreiben dem Unternehmen vorgestellt. István Máté Horváth (Ungarn), Tulga Tserenbaljir (Mongolei) und Phuc Mai (Vietnam) berichteten im Gespräch über ihre bisherigen Erfahrungen in Deutschland und nutzten die Gelegenheit, sich noch einmal persönlich für die Studienmöglichkeit in Frankfurt und die finanzielle Unterstützung durch PASS zu bedanken.

„Für PASS bieten sich durch die Unterstützung des Deutschlandstipendiums gleich mehrere Vorteile. Zum einen kommen wir als Unternehmen unserer gesellschaftlichen Verpflichtung nach und zum anderen wollen wir auch in Zukunft das Programm weiterhin gerne als Recruiting-Tool für neues Personal nutzen“, sagte Nolte. „Wir haben allen drei Stipendiaten einen Praktikums- oder Werkstudentenplatz bei PASS in Aussicht gestellt.“

Zum Abschluss des Abends entstand ein gemeinsames Fotos, welches die Stipendiaten und ihre Förderer in gemeinsamer Runde zeigt.

Deutschlandstipendium 2020

Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium sind hier zu finden: www.deutschlandstipendium.de.

Bild: Frankfurt UAS