Heinrich Wilhelm

Der Entwickler

"Durch die automatische Codegenerierung der PASS Software Factory kann ich mir in der Entwicklung viel Arbeit von Robotern abnehmen lassen, was mir mehr Zeit für die abstrakteren Thematiken der Projekte verschafft."

Heinrich, Certified Innovation Consultant

 

Akademische Ausbildung

Informatik an der Technischen Universität Darmstadt

Laufbahn bei PASS

  • Januar 2017 – Assistant Innovation Consultant
  • September 2017 – Junior Innovation Consultant
  • Januar 2019 – Certified Innovation Consultant

Wie wurdest du bei PASS eingearbeitet?

Zu Beginn erhielt ich in der Integrationsveranstaltung einen Integrationsplan, welcher Vorstellungen, Schulungen und Selbststudien beinhaltete. Diesen Plan galt es abzuarbeiten, indem die vorgegebenen Präsenztermine besucht und die Schulungen absolviert wurden. In den Selbststudien befasste ich mich sowohl mit der PASS-Verfahrenstechnik als auch mit der Unternehmensphilosophie. Zügig kam ich mit der hauseigenen Software Factory in Kontakt, indem ich anhand von Tutorials einfache Aufgaben lösen sollte. Bereits nach 4 Wochen konnte ich im ersten Projekt mitarbeiten und viel Wissen über die Software Factory aufbauen. Ich empfand die Einarbeitung als überaus angenehm.

Wie fördert PASS deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung?

Schon in der Einarbeitungsphase realisierte ich, das PASS viel zu bieten hat. Bereits in der Integrationsphase stieß ich auf die PASS Akademie, welche in 6 Kompetenzbereichen viele Seminare und andere Fortbildungsmöglichkeiten anbietet. Mit der PASS Akademie hat jeder Mitarbeiter die Chance, sich in sämtliche Richtungen weiterzubilden. Das Weiterbildungsangebot führt von kleinen Schulungen, die mit einer CD von zuhause aus absolviert werden können, über Präsentationen an einem Abend, bis hin zu mehrstufigen Vorträgen mit Übungen. Ein weiterer Punkt, den ich sehr schätze ist, dass jährlich Mitarbeitergespräche geführt werden, in den einerseits ich als Angestellter meine gewünschten Ziele definieren kann und andererseits Feedback sowie eine Einschätzung erhalte, wo PASS mich in Zukunft sieht. In diesen Gesprächen werden schlussendlich gemeinsam Ziele vereinbart, um sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei PASS am besten?

Am besten finde ich die lockere Atmosphäre bei PASS. Durch das von der Firmenphilosophie vorgegebene „per Du“ im Unternehmen fühlt man sich untereinander nicht so distanziert, sondern vertrauter und gleichberechtigt. Durch das „Du“ kommt im Unternehmen ein viel stärkeres Gemeinschaftsgefühl auf, was sowohl die Motivation als auch den Teamgeist im Arbeitsleben fördert.

Wie sehen deine Aufgabenbereiche bei PASS aus?

Mein Schwerpunkt liegt in der Softwareentwicklung im Bereich Research & Development. Hier gibt es sehr unterschiedliche Projekte, die stark von der Software Factory unterstützt werden. Durch die automatische Codegeneration der Software Factory kann ich mir in der Entwicklung viel Arbeit von der Factory abnehmen lassen, was mir mehr Zeit für die abstrakteren Thematiken der Projekte verschafft. Bei PASS ist kein Arbeitstag wie der andere, immer wieder muss man sich neuen Herausforderungen stellen, welche sowohl dem Projekt dienen, als auch der Weiterentwicklung der Software Factory.