Kollegen@PASS

Biju K. Pothen

Head of Business Unit Telecommunications & Sales

Akademische Ausbildung
Studium der technischen Informatik

Laufbahn bei PASS

März 1999:Traineeprogramm SAP, Spezialisierung SAP HR
1999 - 2004:Vertriebsverantwortlicher der PASS Consulting Group Region West
2001 - 2005:Geschäftsführer der PASS PharmaWare GmbH
seit 2004:Head of Business Unit Telecommunications & Sales
Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung
seit 2006:Vorstand der PASS System Management AG

Was macht PASS für dich aus?

PASS zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht nur ein kundenorientiertes, sondern auch ein absolut mitarbeiterorientiertes Unternehmen ist. Jedem wird die Möglichkeit zur Veränderung und zur Karriere geboten.

Welchen Tipp würdest du einem Neueinsteiger bei PASS geben?

Es gibt Nichts, was Du nicht erreichen kannst, wenn Du daran glaubst und andere für Deine Ideen begeistern kannst.

Welche SoftSkills sind in deinem Bereich besonders wichtig?

Kommunikationsfähigkeit, Präsentationsfähigkeit, Teamorientierung und Gelassenheit – es ist wichtig, dass man sich schnell in neue Themen einarbeiten kann, in hektischen Zeiten Ruhe ausstrahlt und somit immer das richtige Auftreten an den Tag legt.

Gibt es eine Anekdote, die du bei PASS erlebt hast?

Nach zehn Jahren PASS könnte ich einige Highlights nennen, aber ein Erlebnis ist mir besonders gut in Erinnerung geblieben: Als ich bei PASS angefangen habe, hatte ich lange Haare, die meist zu einem Zopf gebunden waren. Als ich mich dann entschlossen hatte, meine Haare auf „Beraternorm“ zu kürzen und dies im Urlaub auch in die Tat umgesetzt hatte, traf ich am ersten Arbeitstag Gerhard Rienecker, Unternehmensgründer und Geschäftsführer der PASS Consulting Group, am Empfang. Das erste, was er sagte war nicht „Guten Tag“ oder „Hallo“, sondern, wie ich mir ein solches Alleinstellungsmerkmal habe abschneiden lassen können. Ich erwiderte darauf, dass ich davon ausgehe, dass ich genug andere Alleinstellungsmerkmale bei PASS hätte, da es damals noch keine Geschäftstelle in Indien gab und ich somit der einzige indische Mitarbeiter war.

Mit welcher Sportart wäre dein Job zu vergleichen und warum?

Meine Arbeit ist auf jeden Fall mit einem Mannschaftssport, wie Fußball, zu vergleichen, da der Erfolg sich nur dann einstellt, wenn das ganze Team funktioniert und der Trainer einen guten Job gemacht hat.