Michael Spatz

Consultant Digital Sports

Akademische Ausbildung

Internationales Management an der Hochschule Ansbach

Laufbahn bei PASS

Sep 2013 – Mai 2015:Unternehmenskommunikation/Marketing
Aug 2016:Consultant Digital Sports

 


Scorer im Handball – Teamplayer im Job 

Als langjähriger Leistungsträger und Führungsspieler des TV Großwallstadt lebt Michael seine Leidenschaft für den Teamsport aus. Als Mitarbeiter im Team der PASS Consulting Group kann Michael Leistungssport und Karriereplanung in Einklang bringen.

Warum war es dir wichtig, neben deiner Handballkarriere ein zweites Standbein bei PASS aufzubauen?

Für jeden Leistungssportler kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem die sportliche Karriere zu Ende geht. Da ist es natürlich wichtig, sich frühzeitig auf diesen Punkt vorzubereiten, um ideal für das Leben nach dem Sport aufgestellt zu sein. Ich habe während meiner Handballkarriere an der Hochschule Ansbach meinen Bachelor „Internationales Management“ absolviert und im Jahr 2013 begonnen zwei- bis dreimal die Woche in der Unternehmenskommunikation bei PASS zu arbeiten.

Welches ist für dich persönlich die größte Herausforderung am Bürojob?

Das Stillsitzen und dass der Arbeitstag nun – im Gegensatz zu den Profizeiten als Handballer – etwas früher losgeht.

Unterscheidet sich die Teamarbeit bei PASS von der Teamarbeit in einer Handball-Mannschaft? 

Generell gilt bei beiden Tätigkeiten, dass die Arbeit im Team sehr wichtig ist und für den Erfolg maßgeblich mitverantwortlich. Aber insgesamt würde ich sagen, dass der Umgangston im Handball etwas schroffer und direkter ist – gerade auf dem Spielfeld müssen schnell Entscheidungen getroffen werden und da bleibt keine Zeit für Teamdiskussionen.

Und inwieweit unterscheidet sich deine spezielle Rolle im Team?

Beim TV Großwallstadt bin ich – mit einjähriger Unterbrechung – schon zehn Jahre und mittlerweile der älteste Spieler, Leistungsträger und war zu Bundesliga-Zeiten Kapitän des Teams. Da habe ich natürlich eine Führungsrolle inne. Dies hat sich im Laufe der Zeit entwickelt und so war ich die letzten Jahre immer Bindeglied zwischen Vorstand und Mannschaft. Bei PASS habe ich eine andere Rolle. Hier bin ich Mitglied in einem relativ neuen Team, das sich in erster Linie um das Thema „Digitalisierung im Sport“ kümmert.

Bei PASS betreibst du geistige, beim TV Großwallstadt körperliche Arbeit. Welchen Ausgleich suchst du in deiner Freizeit?

Im Moment habe ich mit meiner Arbeit bei PASS und jeden Abend Training in Großwallstadt plus Spiel am Wochenende viel zu tun. Da versuche ich die freie Zeit zu nutzen und mich etwas zu entspannen, sei es im Sommer am See, auf meiner Terrasse oder auch gerne mit Freunden beim Essen.